Schmootopia

Das Café Schmoo ist ein Begegnungsort und das aus gutem Grund: Neue Menschen bedeuten neue Ideen, neue Meinungen, neue Wünsche, sicher manchmal auch Konflikte. Aber wir haben gelernt, dass jede Begegnung in unserem Leben eine wertvolle war. Und darum leben wir auch im Schmoo-Projekt selten allein. Neben einem Kern-Rudel (Ela, Marcel & Knopf) gibt es meist ein bis zwei Mitbewohner*innen und natürlich ein Gästezimmer, das stets für liebe Menschen offen steht. 

 

Du fragst dich, wie es wäre, im Schmoo-Projekt zu wohnen? 

Dann check doch mal unsere Du als Schmoo Seite Wohnen mit den Schmoos Seite. Vielleicht ist ja gerade was frei ...



Das Rudel

Die Köpfe hinter dem Café Schmoo und dem gesamten Projekt sind wuschelig, mit Perlen bestückt oder ganz ohne Haare. Aber alle sind voller Ideen und können sich dabei auf Herz und Füße verlassen. Denn wir sind überzeugt, dass man nur mit dem Herzen gut sieht und dass es ein mitunter gefährliches Unterfangen ist, die Füße vor die Tür zu setzen - denn man weiß nie, wohin sie einen tragen.


Die Umwelt

Sonne

macht Warmwasser

Beim Duschen, Spülen und Heizen werden wir im Schmoo-Projekt von der Sonne unterstützt. Eine Solarthermie auf dem Dach sowie nachhaltig gedämmte Schrägen und Decken waren die ersten Schritte nach dem Kauf 2016, um das alte Haus von 1899 auf Vordermann zu bringen.

Wasser

macht Strom

Strom erhält eine zunehmend wichtige Bedeutung im Schmoo-Projekt. Denn seit Februar 2020 sind wir mit einem fahrenden "Elektrobett" ausgestattet. Wir setzen aber ohnehin schon seit Beginn auf Polarstern -Energiegewinnung durch Wasserkraft und absolut sozial!

Wind

macht Essen

Kochen und winterliches Heizen (wenn die Solarthermie allein es nicht schafft) läuft bei uns mit Gas. Aber nicht von irgendeinem Anbieter oder in konventioneller Form. Wir beziehen Greenpeace Windgas. Überschüssiger Windstrom wird zu Wasserstoff und der zu klimaneutralem Gas.